Autonome Autos - autonom fahren

Ich befürchte auch das richtige Autonome Fahrzeuge dann auch Potthässlich sein werden, wie es bei vielen E-Autos ja auch der Fall ist (oder war).
 
Das ist doch egal, es zählt primär die Funktionalität, zumal du ja nicht siehst, wie das Auto ausschaut wenn du drinnen sitzt und arbeiten, spielen oder Netflix schauen kannst. Und zu Hause unter der Laterne oder in der Garage wirst du wohl auch nicht das Auto bestaunen. Und was andere vom Aussehen halten, ist eh sch.... egal.
 
Ich denke die Änderungen in der neuen Maschinenverordnung der EU wird auch vom Inhalt auf das autonome Fahren anzuwenden sein.
durchaus interessanter Ansatz. Ich denke die Fachleute wissen das auch.
Da reden wir dann bezüglich Aufwand, Qualität und Preis der verbauten Sensoren/Elektronik/Steuerung vom Faktor 10-100.
Mag sein, aber wenn sowas in alle Fahrzeuge kommt wird es auch wieder günstiger.
Ich befürchte auch das richtige Autonome Fahrzeuge dann auch Potthässlich sein werden
wie erklärst du einen solchen Zusammenhang? Kann ich nicht nachvollziehen.

Wie auch immer, meiner Meinung nach ist die Frage nicht ob, sondern wann Fahrzeuge autonom fahren werden. Und dann ist es auch egal, ob die hübsch oder hässlich sind, weil es keine privat gehaltenen Fahrzeuge mehr geben wird. Man wird die bedarfsgesteuert rufen, von unterschiedlichen Anbietern.
Alles andere macht auf lange Sicht auch keinen Sinn. Heutzutage sind Fahrzeuge eher Stehzeuge. Und dann ist besonders in den Innenstädten auch wieder Raum für den Menschen anstelle für das heilige Blechle.
 
Noch bereitet mir das Fahren aber Spaß und Freude, ich hasse es nur "Mitfahrer" zu sein
Geht mir genau so. Wo bleibt der Fahrspaß wenn man nur unbeteiligt dasitzt. Auch ohne autonomes Fahren, ich bin froh für meine alte Kiste ohne den ganzen inzwischen vorgeschriebenen Schnickschnack. Hinzu kommt daß es bei mir keine dauernde Ontheair-Verbindung zum Hersteller gibt. Die müssen nun mal nicht unbedingt wissen wo ich gerade rumgurke. So weiß z.B. Mercedes immer wo man ist.
 
Fahrer, die Spaß beim Fahren empfinden, sind voll konzentriert bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen und sind deshalb aufmerksamer und weniger unfallanfällig, als solche, die gelangweilt in ihren automatisierten Kisten sich ärgern, daß sie schon wieder einen anderen Gang einlegen müssen und vom vollautomatischen Fahren träumen, wo sie dann während der Fahrt sich irgendwelche Soaps im Fernsehen anschauen könnten.
 
Jaja, die übliche Leier (Zitat meines Ex-Chefs, sinngemäß):
"Wenn ich 200 fahre, dann ist das viiiiiieeeel sicherer, als wenn ich 110 fahren würde. Denn dann würde ich schlafen..."
Deshalb würde ich das autonome Fahren begrüßen
ÖRa
(begeisterter Tempomatfahrer mit bevorzugter Einstellung 106 auf der Autobahn)
 
Hallo, @ÖRa !

Du hast mit Deinem Beispiel vollkommen Recht.
Und wenn Du Dich bei Tempomat-Tempo 106 wohl fühlst, ist das wohl die für Dich beste Geschwindigkeitswahl.

Nur, um Mißvertöndnissen vorzubeugen:
In meinem Beitrag #831 habe ich keinerlei Aussage über die Fahrgeschwindigkeit gemacht.
 
In meinem Beitrag #831 habe ich keinerlei Aussage über die Fahrgeschwindigkeit gemacht.
Habe zwar keinen Tempomat, fahre auf der Autobahn allerdings Tempo 120. Natürlich nur wo es erlaubt ist. Habe festgestellt daß dieses Tempo von den meisten anderen Fahrern auch so gefahren ist. Mit 106 Sachen ist man wohl eher ein Verkehrshindernis, nimms mir nicht übel, denn das bedingt dann auch Überholvorgänge was wiederum zu Gefahren führen könnte. Im Übrigen, wenn alle rechts langsamer fahren als ich normalerweise passe ich mich deren Tempo an, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit.
 
als MOD: hier keine Diskussion über Tempolimits (oder sinnvolle Geschwindigkeiten), hier nur autonomes Fahren!
 
Mag sein, aber wenn sowas in alle Fahrzeuge kommt wird es auch wieder günstiger.
Das ist richtig, aber die Komponenten welche in lebenswichtigen Systemen eingebaut sind, werden immer bezüglich Qualität und Preis in einer anderen Liga spielen, als irgendwelche kleine Helferlein, deren Zuverlässigkeit nicht so wichtig resp. deren Ausfall nicht so tragisch ist.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wo bleibt der Fahrspaß wenn man nur unbeteiligt dasitzt.
Die Einstellung zum Fahrzeug und das Verhalten als Passagier wird sich ändern. Ich sitze z.B. im Zug oder Flugzeug auch nicht nur unbeteiligt herum sondern ich arbeite, lese Fachartikel, schreibe hier im Forum, lese ein Buch oder schaue einen Film.
 
... Auch ohne autonomes Fahren, ich bin froh für meine alte Kiste ohne den ganzen inzwischen vorgeschriebenen Schnickschnack ...
Die verbliebenen manuell gesteuerten Autos schwimmen genau wie die autonom gesteuerten Autos verkehrssicher, angepasst und flüssig mit, sobald der Anteil autonom gesteuerter Autos signifikant für das Verkehrsbild wird. Ein einzelner kann im beständigen Verkehrsfluss nicht ausscheren. Es ist daher kein Problem, wenn vereinzelte Fahrzeuge bis ans Ende ihrer Tage manuell gesteuert werden.
 
Genau so sehe ich es auch!
Hoffentlich erlebe ich es noch, dass autonom fahrende Autos in nicht-homöopathischer Menge auf der Straße "schwimmen".
Ich sehe da nur Vorteile. Unter anderem brauchen wir dann auch keine nervigen Diskussionen über "Fahrerlaubnis bei Senioren" und am anderen Ende "Fahrerlaubnis auf Probe" mehr.
Weder die riskikofreudigen Jungspunde noch die unsicheren "Alten" wären dann ein Thema
ÖRa
 
Mach' Dir da keine Sorgen, wir haben derzeit eine Verdopplung autonom fahrender Fahrzeuge im regulären Straßenverkehr jedes Jahr, die Generationenfolge dieses Wachstums wird sich aber noch verkürzen. Das nennt man dann exponentielles Wachstum und die Auswirkung kennen wir ja aus anderen Bereichen.

Immer bedenken, autonom ist immer auch in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Künstliche Intelligenz lernt. Und was ein autonomes Auto durch einen Fehler gelernt hat, "wissen" sehr schnell auch alle anderen autonom fahrenden Autos. Je mehr autonome Kilometer gefahren werden, um so wissender und damit sicherer wird das ganze System ... vereinfacht ausgedrückt. Dadurch, dass es verschiedene Softwareanbieter gibt, ist es dann doch etwas komplexer. Aber das Prinzip des vernetzten Lernens von den an anderer Stelle gemachten Fehlern bleibt.
 
@elchi07

Was die heutigen Assistenzsysteme wie Schildererkennung,Notbremsassistent usw betrifft muss man es schon etwas differenziert sehen.
Sie funktionieren teilweise unheimlich gut,nur die km Dacia verbauten Systeme sind absolut unteres Segment,billig wie der ganze Wagen vom Aufbau her.

Selber Konzern,im Megane bzw Scenic E-Tech funktioniert es unheimlich gut,dort wird aber mehr Auswand betrieben.

Mercedes-Benz oder BMW sind nochmal deutlich weiter.
 
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