Die Wahrnehmung der Außenmaße beim Fahren und Parken

Kann es sein, dass die leicht unterschiedliche Spurweite vorne und hinten das Rangieren auch erschwert?
Ich habe den D2 letzte Phase und bei diesem sogar auch den Eindruck, dass die Vordersitze beide leicht zur Fahrzeugmitte hin ausgerichtet sind!?
Kann das jemand bestätigen?
 
@theDomK
Da bin ich jetzt tatsächlich platt. Wollte direkt als Gegenbeispiel einen Lamborghini Huracan bringen, aber auch bei dem ist die Spurweite vorne grösser als hinten. :blink:

Danke für diesen kurzen Unterricht
:teacher::lol:
 
@Fjellvross
Sehr gerne :D
Das hat was mit Kurvenverhalten und Fahrstabilität zu tun.
Das jetzt genauer zu erklären wäre zu sehr OT. :rotate:

Du hättest den Countach als Gegenbeispiel nehmen können. Der ist hinten breiter als vorne. Fährt deshalb aber auch grässlich. ;)
Damals war das Aussehen wichtiger.
 
Ich hatte vorher eine CMAX mit Einparkhilfe vorn, seitlich und hinten. Jetzt kann ich im neuen DD3 endlich wieder die Motorhaube sehen und komme ohne Piepser vorn klar. Musste noch nicht mal beim Ein-/ Ausparken aussteigen zum Schauen. Aber wenn es mal eng wird vorn, mache ich das halt wie früher. Es gibt ja vorn einige Sicken zum Peilen in der Motorhaube. Die helfen auch beim Orientieren auf der Straße. Den Abstand nach links und rechts kann ich mit den Außenspiegeln abchecken beim Fahren
 
er ist auch kaum größer oder höher als mein Cmax von 2018, wirkt aber deutlich bulliger
Das runde Dach beim C-max lässt ihn angenehm nichtriesig erscheinen. Innen gutes Raumvolumen.

Mit den Rückspiegeln ist das so eine Sache. Wenn man nicht gewohnt damit zu rangieren kann es Probleme geben
Ich finde es extrem gewöhnungsbedürftig, wenn man verschiedene Autos mit unterschiedlicher Weitwinkelstärke fährt.
 
Ich hab ja erst 330km hinter mir aber es ist noch sehr ungewohnt.
Einparken geht überraschend gut. Rechts abbiegen mit Randstein... Uiuiui... Da geht noch was. :whistle:
 
Ich bekomme es einfach nicht hin, rückwärts gerade einzuparken, stehe immer schief.
Beim Dokker war die Kamera hinten aussermittig angebracht und hatte deshalb einen etwas schiefen Kamerawinkel. Ich glaube, das versuche ich immer noch auszugleichen... :D :lol:
Hab mir schon die Anhängerhilfe (Mittellinie) angemacht... :verysad:
 
Mir gehts ähnlich das hat bei mir aber den Grund das die Fensterlinie beim Cmax abfallend war während der D3 schnurgerade ist.
Exakt die paar Grad die das ausmacht stehe ich schräg in der Lücke.
 
Ich habe an der Beifahrertüre einen Spiegel, in ihm sehe ich unteranderem die Bordsteinkannte. Nur mich auf die Kamera verlassen kann ich nicht.
 
Ich habe einen Tiefgaragenparkplatz, wo ich immer rückwärts einparke und versuche, mit der Beifahrerseite so eng wie möglich an der Betonwand zu stehen, damit ich an der Fahrerseite vorbei nach vorne die Parkbucht verlassen kann.

Nach über 2000 km fällt es mir immer noch schwer, dies mit dem D3 problemlos hinzubekommen. Ich komme mir schon blöd vor. Mit dem D2 war das gar kein Problem (klar, am Anfang auch Gewöhnungsphase, ging aber deutlich schneller, bis es problemlos geklappt hat), mit dem D3 schaffe ich das lediglich so etwa bei jedem vierten Anlauf auf Anhieb.
 
Wir müssen mit unserem D3 in einen direkt am Haus angrenzenden Carport einparken. Zuerst hängend nach unten auf der Straße stehend, dann rückwärts hochfahrend um gleich wieder einen Absatz tiefer im Linksbogen nach hinten in den Carport einzufahren.
Mit unserem quadratisch praktischen Hochdachkombi gelang das zuvor deutlich leichter, tags wie nachts. Da sind die großen Fensterflächen und die steil stehenden Karosserieflächen sehr hilfreich gewesen.
Beim Duster ist das schon gewöhnungsbedürftiger. Leider ist das Rückfahrlicht eher etwas für Romantiker eine gute Ausleuchtung über die Breite des Fahrzeugs gesehen ergibt es nicht. Ich habe bereits Solarleuchten mit Bewegungsmeldern bei uns installiert, um zumindest eine bessere Abgrenzung zur Umgebung zu bekommen wenn wir rückwärts anfahren.
Damit bekommen wir die sofortige richtige Positionierung des Fahrzeugs mittlerweile schon besser hin. An das Fahren mit Unterstützung der Rückfahrkamera müssen wir uns auch noch besser gewöhnen. Eine LED-Leuchtenaufrüstung fürs Rückfahrlicht ist schon eingeplant. Wie groß ist der Unterschied in Bezug auf die Breiten- und Weitenausleuchtung? Lohnt es sich?
 
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