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Die Frage bezog sich auf die 9 Std. Autobahnfahrt. Die Technik hab ich schon 2011 verstanden als ich Lexus Hybrid fuhr. Auch wenn sie bis heute verbessert bzw. verfeinert wurde. Bei einer konstanten Geschwindigkeit von 130 km/h ist es für "meinen" über 20 Jahre langen Sachverstand im KFZ Business nicht notwendig, dass der Benziner für Sekunden anläuft und abschaltet bzw. für 200 Meter der EV zuschaltet. Das Ingenieure nicht auf jede Situation des jeweiligen Bedarf eingehen können ist klar. In der hier vorher geführten Diskussion ging es hauptsächlich um die exorbitanten Verschleißtheorien durch ständige Kaltstarts. Bin weit davon entfernt die verbaute Technik in dieser Sache zu kritisieren oder eine Haltbarkeit anzuzweifeln. Ein guter Freund aus den USA, arbeitet mit seinem Team an KI gestützter Motormanagement Software, die z.B. auch bei Hybrid Fahrzeugen die Belange der Fahrsituationen im voraus berücksichtigen soll und somit noch effizienter in Sachen Verbrauch und Verschleiß arbeitet. Simple Beispiele wären: Anhand der Navigationsdaten weiß das Fahrzeug, dass es in ein paar Kilometern von der Autobahn geht und der Akku dann möglichst voll ist. (Kann man mit E-Safe jetzt schon manuell), oder bei einem kalten Wintertag hat die KI die Info, dass es nach ein paar Kilometern auf die Autobahn geht und der Motor bis dahin eine möglichst optimale Temperatur hat. Noch Zukunft und mein Duster wird bis dahin den Zweit oder Drittbesitzer haben aber man sieht, dass es noch eine Menge Potential zur maximalen Ausschöpfung der Effizienz dieser Systeme gibt und Fragen wie die Meiningen nicht ganz aus der Luft gegriffen sind. Danke dir aber für die Info.Er wird jedes Mal neu gestartet.
Wozu soll das gut sein, und warum wäre das sinnvoller?
Keine Angst, die Startvorgänge schaden weder dem Motor, noch einem Anlasser, den es beim Hybrid nicht gibt.
Der Motorstart erfolgt mittels eines Startgenerators, das ist derselbe E-Motor, der für das elektrische Anfahren bis zu einer gewissen Geschwindigkeit verwendet wird, bis der E-Hauptmotor zugeschaltet wird.
Sicher wird es nicht schaden, wenn Du Dich >>>>hier<<<< mal mit der Hybrid Technik näher befasst.
Er Schreibt 1-2 mal pro min. , da heißt aus an aus an innerhalb einer min., rechne das mal aus für 10Min. wenn das normal sein soll, armer VerbrennerSicher wird es nicht schaden, wenn Du Dich >>>>hier<<<< mal mit der Hybrid Technik näher befasst.
Mit ner guten NaviSoftware lassen sich so einfache Dinge wie auf AB Fahren oder bei Kälte so und so Reagieren in gewissem Rahmen auch ohne KI Realisieren damit das Managment entsprechend Arbeitet. KI kann kommen wenn ausgereift...Hybrid Fahrzeugen die Belange der Fahrsituationen im voraus berücksichtigen soll und somit noch effizienter in Sachen Verbrauch und Verschleiß arbeitet.
Und was soll das jetzt dem Verbrenner ausmachen?rechne das mal aus für 10Min. wenn das normal sein soll, armer Verbrenner
Danke für Deine vorurteile. Alleine schon das der Verbrenner mehrmals pro Min. gestartet und gestoppt wird ist Unsinnig, dazu besteht kein Grund und kann ja Laden bis Batterie fast Voll und der E-Motor ist auf der AB ja nur zur Unterstützung da bis gewisser Geschwindigkeit... Und Masse in Bewegung zu bringen kostet mehr Energie als wenn sie schon in Schwung ist, ebenso gibt es Reibung ect. da wir ja immer noch mit Kolben arbeiten. Das hat nix mit den Ingenieuren zu tun. Naja, gibt ja Entwicklungen im Motorenbereich die Teilweise sehr in die Hose gingen, oder willst Du das bestreiten? Hab mir das oft genug in der Werkstatt angesehen... Sage nur, kosten optimiert bis zum Brechen...Und was soll das jetzt dem Verbrenner ausmachen?
Ich bitte um eine fundierte und schlüssige Erklärung deinerseits, und erzähl kein Wischiwaschi, wie hätte, sein und könnte, oder habe ich mal gehört.
Die Ingenieure, die sowas entwickeln sind, bestimm alle doof, und nur die schlauen Buben in den Foren wissen das alles besser.
Die Frage stellt sich, wie viele solcher Fahrzeuge wie lange hauptsächlich im Stadtbetrieb schon im Einsatz waren/sind. In einigen Jahren werden wir wissen, wie zuverlässig und langlebig diese Technik auch unter solchen Extrembedingungen funktioniert....muss sehr schlimm für den Motor sein, daher liest man von so vielen Ausfällen und Schäden. Ach, nee...liest man ja gar nix von? Und die Akkus die ja auch so lange so skeptisch betrachtet wurden, die machen auch keine Probleme?!?
Am Ende funktioniert das ja sogar und alles Unken dem Fortschritt gegenüber zum Trotz!
Und wie ist dein Fahrprofil?Vor allem weil jeder (ausnahmslos alle!!1!) eine „Pampe“ am Öldeckel haben, weil @dokkeri das sagt.
Spoiler:
Knapp 7000km.
Keine Pampe.
Ganz normaler Öldeckel.
Ganz normaler Ölgeruch.
Das habe ich so nie geschrieben sondern: Ein Hybrid der unter der Laterne geparkt wird, wird im Winter im reinen Stadtbetrieb nie richtig warm. Das habe ich bereits an anderer Stelle mit den ODB Aufzeichnungen gezeigt und das kann auch jeder selbst überprüfen.Womit bewiesen wäre, daß ein Verbrennungsmotor nie warm werden kann!
Nö, wohl eher meine Umgebungsbedingungen im Winter und mein Fahrprofil.Du meinst sicher die dokkeri-Variante eines Verbrenners ?
LG Rob
Bei den reinen Verbrennern warnt man vor häufigen Kaltstarts und viel Ultrakurzstrecke mit kaltem Motor und beim Verbrenner in den Hybriden soll das nun alles plötzlich kein Problem mehr sein, weil die Ingenieure den Verbrenner neu erfunden haben, der unter diesen Bedingungen keinen erhöhten Verschleiss mehr haben?Und was soll das jetzt dem Verbrenner ausmachen?
Ich bitte um eine fundierte und schlüssige Erklärung deinerseits, und erzähl kein Wischiwaschi, wie hätte, sein und könnte, oder habe ich mal gehört.
Die Ingenieure, die sowas entwickeln sind, bestimmt alle doof, und nur die schlauen Buben in den Foren wissen das alles besser.
Also zuerst müsste mal geklärt werden, von welcher Art Hybriden ihr sprecht.... Ultrakurzstrecke ist für den Mildhybrid wie auch für den Fullhybrid bestimmt nicht gut.... bei beiden läuft ja der Verbrenner. Beim plugin-Hybriden ist das was anderes, da kann man, sofern aufgeladen ist, die Ultrakurzstrecken ja rein elektrisch zurücklegen. Letztendlich gilt aber Augen auf bei der Auswahl des Hybriden für das eigene Streckenprofil... Wer sich für Ultrakurzstrecken einen Fullhybrid kauft, hat einen Fehler gemacht... übrigens ebenfalls für den Langstreckenbetrieb...Bei den reinen Verbrennern warnt man vor häufigen Kaltstarts und viel Ultrakurzstrecke mit kaltem Motor und beim Verbrenner in den Hybriden soll das nun alles plötzlich kein Problem mehr sein, weil die Ingenieure den Verbrenner neu erfunden haben, der unter diesen Bedingungen keinen erhöhten Verschleiss mehr haben?
Himmelherrgottsackzement, Du hast noch immer nicht begriffen, worum es hier geht.Bei den reinen Verbrennern warnt man vor häufigen Kaltstarts und viel Ultrakurzstrecke mit kaltem Motor und beim Verbrenner in den Hybriden soll das nun alles plötzlich kein Problem mehr sein, weil die Ingenieure den Verbrenner neu erfunden haben, der unter diesen Bedingungen keinen erhöhten Verschleiss mehr haben?
Mich stört es bestimmt nicht, ich habe Garantieverlängerung und werde den Wagen vor deren Ablauf verkaufen.Du steigerst Dich da in etwas rein, was nicht gut für Dich ist, aber Deinem Motor totalegal ist.
Frag Toyota, diese Technik ist nicht neu, sondern schon einige Jahrzehnte alt.Die Frage stellt sich, wie viele solcher Fahrzeuge wie lange hauptsächlich im Stadtbetrieb schon im Einsatz waren/sind. In einigen Jahren werden wir wissen, wie zuverlässig und langlebig diese Technik auch unter solchen Extrembedingungen funktioniert.
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Und wie ist dein Fahrprofil?
Und steht der Wagen im Winter unter der Laterne oder der beheizten Garage?
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In meinem Fall vom HEVAlso zuerst müsste mal geklärt werden, von welcher Art Hybriden ihr sprecht....
Genau das sage ich ja, aber da sind offensichtlich nicht alle dieser MeinungUltrakurzstrecke ist für den Mildhybrid wie auch für den Fullhybrid bestimmt nicht gut....
Erstens gibt es von Dacia resp. zum Dacia Preis keinen PHEV und zweitens habe ich keine Lademöglichkeit für den PHEV. Und da der Fullhybrid zumindest verbrauchstechnisch ideal im Stadtbetrieb ist, habe ich mich dafür entschieden.Wer sich für Ultrakurzstrecken einen Fullhybrid kauft, hat einen Fehler gemacht... übrigens ebenfalls für den Langstreckenbetrieb...
Bei meinem Jogger ist es 5W30Aber auch die Ingenieure haben ihren Teil dazu getan, denn bei den meisten Hybriden ist als Motoröl ein 0W16 (mein Duster Mildhybrid), 0W18 oder 0W20 vorgesehen... das Zeug ist auch kalt sehr dünnflüssig....
Im Einsatz auf hügeligen Überlandstrassen ist der Verbrenner bereits nach 3-4 km auf Betriebstemperatur und er wird dann trotz zeitweisem Elektroeinsatz nicht mehr kalt. Kein Wunder bleibt dein Öldeckel sauber.Hügeliger Schwarzwald, 2x16km zur Arbeit, 40% der Strecke laut BC elektrisch.
Im Einsatz auf hügeligen Überlandstrassen ist der Verbrenner bereits nach 3-4 km auf Betriebstemperatur und er wird dann trotz zeitweisem Elektroeinsatz nicht mehr kalt. Kein Wunder bleibt dein Öldeckel sauber.